Der erste Urlaub mit dem Baby im Familienhotel

Wenn man zum allerersten Mal mit Kind und Kegel in den Urlaub fährt, ist das für alle Beteiligten eine ganz schön spannende Angelegenheit. Die Eltern sind oft sehr unsicher: Haben wir alles dabei, was das Baby braucht? Müssen wir einen Hochstuhl mitbringen? Wird sich das Baby wohlfühlen? Stören wir auch nicht die anderen Gäste? – Viele Fragen beschäftigen die Eltern vor der Abreise.

Eine sehr gute Möglichkeit für den ersten Familienurlaub bietet da ein Familienhotel, am besten innerhalb von Deutschland oder in einem der Nachbarländer wie z. B. in Österreich, um dem Kind das lange Reisen zu ersparen. Die Hotels sind speziell auf Kinderbedürfnisse ausgerichtet, aber auch die Eltern kommen garantiert nicht zu kurz.

Ihr Familienhotel – das Motto ist Programm

urlaub im kinderhotel

Ideal für junge Familien – ein Familienhotel

Viele Eltern haben bestimmt schon die Erfahrung gemacht, dass sie mit der Familie einfach nur eine schöne Zeit im Urlaub verbringen wollten, es ihnen die anderen Gäste dabei aber nicht leicht gemacht haben. Kindergeschrei am Pool ist unerwünscht, im Restaurant haben die Kleinen still zu sein, Spielen ist dort verboten. Auch wenn Hotels als kinderfreundlich gelten, ist dies noch lange nicht bei jedem anderen Urlauber der Fall.

In einem Kinderhotel sieht die Sache ganz anders aus. Dort wird alles getan, um die lieben Kleinen und natürlich auch die Eltern bei Laune zu halten. Dadurch, dass nur Familien mit Kindern im Hotel sind, braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass die eigenen Kinder die anderen Gäste stören könnten, da es den anderen genauso geht und die Toleranz somit viel höher ist.

Auch die Einrichtung des Hotels ist bestens auf die Bedürfnisse einer Familie abgestimmt, weshalb man sich bei der Reise vieles an Gepäck sparen kann und man das Auto nicht vollstopfen muss.

Für das Baby gibt es im Urlaub ein eigenes Gitterbettchen, für das Kleinkind den Kinderclub. Eltern können im Wellnessbereich relaxen, während die Kinder professionell betreut werden. Für jedes Alter ist ein Urlaub im Kinderhotel ein Erlebnis

Genaue Vorgaben für das Familienhotel

Nicht jedes Hotel darf sich Kinderhotel bzw. Familienhotel nennen. Um als solches gelten zu können, müssen einige Auflagen erfüllt werden, wie z. B.:

  • Es dürfen ausschließlich Familien mit Kindern und deren Angehörige wie Oma und Opa das Hotel buchen. Reservierungen als Paar oder Single sind nicht möglich.
  • Das Hotel muss ein umfangreiches Kinderprogramm sowie eine mehrstündige, kostenlose und professionelle Kinderbetreuung anbieten.
  • Alle Einrichtungen müssen kindgerecht sein, d.h. Treppen und Steckdosen müssen gesichert sein, die Waschbecken sollten in Kinderreichweite sein, spezielle Kindermenüs müssen angeboten werden, ein großer Spielplatz muss vorhanden sein usw.
  • Für Babys müssen Bettchen, Hochsitze, Wickelmöglichkeiten, ein Kinderwagen usw. vor Ort vorhanden sein.

Ein gutes Beispiel ist das “Familienhotel des Jahres” von Tripadvisor, das Kinderhotel Cavallino Bianco (www.cavallino-bianco.com), das von Tripadvisor mit dem “Travelers Choice Award” ausgezeichnet wurde.

Hier werden Freundschaften fürs Leben geschlossen

baby am strand

Ein Tag am Meer macht Spass und ist richtig erholsam.

In einem Kinderhotel werden rasch neue Freundschaften geschlossen. Durch das umfangreiche Kinderprogramm lernen sich die kleinen Sprösslinge schnell kennen, schnell hat man dann abends ein fremdes Kind am Essenstisch zu Gast. Auch Eltern knüpfen im Urlaub auf diese Weise neue Kontakte. Nicht selten wird der nächste Urlaub dann gemeinsam mit der neu kennengelernten Familie geplant.

Selbstverständlich bleibt es aber weiterhin den Familien selbst überlassen, inwiefern sie sich in das vom Hotel angebotene Programm einbringen. In einem Kinderhotel werden Ihre Kinder garantiert optimal versorgt und auch Sie werden auf Ihre Kosten kommen, indem Sie z. B. die Kinderbetreuung in Anspruch nehmen oder das Baby einer Babysitterin anvertrauen und ein paar schöne Stunden zu zweit mit Ihrem Partner genießen. Das ist Urlaub für die ganze Familie!

Günstige Clubanlagen – Angebote für Familien mit Babys

urlaub-clubanlage-babyJahrzehntelang war das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen Italien: Rauf über den Brenner, quer durch den Stiefelstaat und dann ab an die Strände der Adria. Doch die Zeiten der „Lire“ sind vorbei und Italien gehört nicht mehr zu den preisgünstigsten Urlaubszielen. Wir haben aktuelle Reiseziele ausgeforscht, die selbst bei einem kleinen Budget einen traumhaften Cluburlaub für die ganze Familie garantieren.

Mit dem Baby in die Clubanlage – sparen und erholen

Folgende Reiseziele bieten alles, was das Urlaubsherz begehrt – von schönen Sandstränden über idyllische Ortschaften und eine gute touristische Infrastruktur:

Bulgarien –  Club Hotel Evrika

Ein Mittagessen für wenige Euro und Unterkünfte so günstig  wie sonst kaum irgendwo in Europa. Übernachtungen im Drei-Sterne-Hotel gibt es ab etwa 15 Euro und die Schwarzmeerküste lockt mit Sonnenstränden und romantischen, kleinen Ortschaften. Wer nicht unbedingt ans Mittelmeer will, findet in Bulgarien ein lohnenswertes und sehr günstiges Ferienziel. Auch Kinderhotels, die einen aktiven und erlebnisreichen Urlaub für die Kleinen ermöglichen, finden sich in Kroatien.

Das Club Hotel Evrika direkt am „Sonnenstrand“ gelegen. Süßwasser-Kinderbecken, ein Miniclub, Kinderanimation und All-Inclusive Verpflegung garantieren einen gelungenen Familienurlaub. Eine vierköpfige Familie bezahlt für einen einwöchigen Urlaub inklusive Flug etwa 1.750 Euro.

Kroatien – Family Hotel Diadora

Schon länger gehört Kroatien zu jenen Ferienländern, die in der Gunst der österreichischen Familien ganz oben stehen: 2012 haben 12 % der Familien ihren Urlaub in Kroatien verbracht.  Clubs und Hotels sind günstig, die Strände schön, das Mittelmeer sauber. Wer wandern möchte, findet in den kroatischen Nationalparks die perfekte Umgebung für den Aktivurlaub, und Genießer werden die kroatische Küche, die von deftigen Speisen wie die Hackfleischröllchen Ćevapčići bis hin zu fangfrischen Fischspezialitäten reicht, schätzen.

Das Family Hotel Diadora, 4* Falkensteiner Hotel – malerisch an der Küste Dalmatiens gelegen, große Clubanlage mit Wellness, Rutschen, Schwimmbädern.
Eine Woche Urlaub mit Vollpension für eine vierköpfige Familie im großzügigen Familienzimmer mit Loggia ab 1.700 Euro.

Türkei – Club Paradiso in Anlanya

Ob Belek, Antalya oder Kemer – die Türkei begeistert mit feinen Sandstränden, einer entspannten Lebensart und komfortablen und günstigsten Clubanlagen, die ein attraktives Programm für die ganze Familie bieten und mit All-Inclusive-Verpflegung punkten. Bei Familys ist der Urlaubsort Belek wegen der schönen Badebuchten und feinsandigen Strände besonders beliebt, auch Wassersportler fühlen sich hier bestimmt wohl.

Der Club Paradiso in Anlanya liegt direkt am hoteleigenen Sandstrand und ist ein beliebter Club für Familien, der auch faire Ermäßigungen für Kinder bietet. Das nahe Taurusgebirge bietet sich für Familienausflüge und -wanderungen an.  Eine Woche All-Inclusive mit Flug kostet für eine vierköpfige Familie ca. 1.750 Euro.

Spanien – Iberostar Playa Gaviotas auf Fuerteventura

Auch Spanien gehört zu jenen Ländern, wo Familien derzeit günstig Urlaub machen können. Beliebte Urlaubsregionen sind die Costa Brava und die Costa del Sol, aber auch Ibiza, Mallorca und die Kanarischen Inseln. Die Ortschaften punkten mit schönen Stränden und die Clubs an der spanischen Küste überzeugen durch abwechslungsreiche Betreuung für Kids ab zwei Jahren. Familien steht damit ein vielfältiges Urlaubsprogramm zur Verfügung, das von kindgerecht gestalteten Familienzimmern bis hin zu Tauchkursen für Jugendliche reicht.

Eine empfehlenswerte und günstige Clubanlage ist beispielsweise Iberostar Playa Gaviotas auf Fuerteventura, Spanien. Der Strand ist ca. 200 Meter entfernt, es gibt Kinderclubs für verschiedene Altersklassen und auch ein Babysitter steht zur Verfügung.

Auf was sie bei günstigen Clubanlagen und Angeboten für Familien achten müssen

Oft haben junge Familien mit Babys und Kindern nicht viel Budget für den Urlaub. Doch viele Eltern sind nach einem Alltag voller Windeln und schlafloser Nächte wirklich urlaubsreif. Wir haben einige Tipps, auf die Sie bei der Auswahl eines Cluburlaubs mit einem Baby achten sollten:

  • Buchen Sie nach Möglichkeit ein Familienzimmer mit einem Extraraum. SO können Sie auch wenn das Baby schon schläft den Abend genießen, und müssen nicht darauf achten, das Baby nicht aufzuwecken.
  • Buchen Sie ein Hotel mit besonderen Angeboten für Babys wie etwa Fläschchenwärmer, Babybett oder Babystuhl im Restaurant.
  • Achten Sie besonderes auf eine gute Verpflegung! Wenn Ihr Baby schon etwas Gemüse oder Brei isst, verwenden Sie immer Wasser aus der Flasche für die Zubereitung. Leitungswasser kann in vielen südlichen Urlaubsländern nicht für die Zubereitung von Babynahrung geeignet sein.

Fliegen mit Baby – was muss ich beachten?

Der Sommer ist da und damit ist es auch Zeit für eine Reise. Als junge Eltern mit Kindern macht man sich natürlich noch mehr Gedanken über Reisen außerhalb von Deutschland. Und auch wenn einige Gerüchte anderes behaupten, kann man problemlos mit Babys in den Urlaub fliegen, wenn einige wenige Tipps berücksichtigt werden. Die Gesundheit der Babys wird auf keinen Fall gefährdet und mit etwas Wissen zum Thema vermeidet man auch Stress im Flieger.

Besondere Bedürfnisse von Babys bei der Buchung berücksichtigen

mutter baby flugzeug

Fliegen mit dem Baby kann auch ein stressfreier Start in den Urlaub sein.

Beim Buchen sollten, wenn verfügbar Mutter-Kind-Plätze gewählt werden. Diese befinden sich meistens in der ersten Reihe im Flugzeug und bieten dadurch besonders viel Platz für die Kinder beim Fliegen. Manche Fluggesellschaften, wie zum Beispiel Lufthansa, haben sogar eigene Babybetten, die an die Vorderwand gehängt werden können. Denn generell steht einem Kind unter zwei Jahren kein eigener Sitzplatz zur Verfügung.

Wenn der richtige Flug gebucht ist, muss das Gepäck vorbereitet werden. Eine Checkliste hilft dabei, wirklich alles Wichtige für das Kind im Handgepäck griffbereit zu haben. Für Wartezeiten sollten genügend Getränke (am besten Wasser), kleine Snacks und auch Spielzeug für Babys vorhanden sein. Flaschennahrung für Babys kann jederzeit von der Besatzung aufgewärmt werden. Für den Flug sollte auf bequeme Kleidung geachtet werden, ein Zwiebelschalen-Look hilft bei der Anpassung an die jeweiligen Temperaturen.

Stress am Beginn vermeiden

Mit einem frühen Check-in, vielleicht sogar schon am Vortag, können Kinder am Reisetag ohne Stress in das Flugzeug gebracht werden. Mit der schon am Vortag erhaltenen Bordkarte geht man direkt zur Passkontrolle. Mit einem Baby kann man in der Regel das so genannte Pre-Boarding in Anspruch nehmen. So können Eltern und ihr Baby ganz gemütlich vor allen anderen an Bord gehen, das Handgepäck entsprechend verstauen und sich richtig einrichten.

Der Flug mit dem Baby

Bei Start und Landung müssen Sie Kleinkinder am Schoß gut halten. Sie erhalten auch einen eigenen Gurt, der an Ihrem eigenen Gurt befestigt wird, und so dem Baby mehr Sicherheit bietet. Sobald das Anschnallzeichen erloschen ist, kann eine feinere Position eingenommen und die eine oder andere Entdeckungstour unternommen werden. Unangenehme Gefühle beim Druckausgleich am Anfang und am Ende der Flugreise verhindern ein Getränk, etwas zu essen oder ein Schnuller.

Folgende Tipps sollten Sie beim Fliegen mit dem Baby unbedingt berücksichtigen:

  • Mutter-Kind-Plätze buchen, Kontakt zur Fluggesellschaft, um Angebote für Ihr Kind zu erfragen
  • Checkliste für das Packen (Windeln, Feuchttücher, Getränke, Babyspielzeug,…)
  • Früher Check-in oder Check-in am Vortag nutzen
  • Pre-Boarding in Anspruch nehmen
  • Schnuller oder Getränke zum Druckausgleich bei Start und Landung

Mehr zum Thema auch auf:

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/baby-an-bord-immer-in-der-ersten-reihe-a-410169.html
http://www.gutscheinmarie.at/urlaub-mit-baby-worauf-sollte-man-achten-packliste-und-tipps/
http://www.babycenter.de/a19171/tipps-f%C3%BCr-flugreisen-mit-der-familie

Der Maxi-Cosi Mila – ein Buggy und Travelsystem mit Liegeposition

Der Maxi-Cosi Mila Buggy bedeutet Komfort für jedes Baby. Dies liegt zum einen an der einfachen Handhabung, die der Kinderwagen jungen Familien bietet. Auf der anderen Seite verfügt der Buggy über zahlreiche Einstellmöglichkeiten, mit welchen es dem kleinen Liebling so angenehm, wie möglich gemacht werden kann.

Die Vorteile des Maxi-Cosi Mila  im Überblick

maxi cosi logoDer Maxi-Cosi Mila ist ein sehr leichter und kompakter Buggy. Eltern haben daher keine Probleme, den Kinderwagen zu handhaben. Auch kommt der Buggy für viele Familien in Frage, da er mit nahezu allen gängigen Maxi-Cosi Babyschalen kombiniert werden kann. Ein entsprechender Adapter, der für die Integration der Babyschale benötigt wird, liegt dem Buggy bei. Wird der Buggy einmal nicht benötigt oder soll auf Reisen mitgenommen werden, dann lässt er sich mit wenigen Handgriffen auf eine kompakte, platzsparende Größe zusammenfalten.

Der Sitz des Kinderwagens kann individuell an die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden. So lässt dieser sich in verschiedene Positionen bringen, darunter auch die Liegeposition. Neben dem Adapter für alle gängigen Maxi-Cosi Babyschalen, liegt dem Maxi-Cosi Mila weiteres Zubehör bei. Darunter befinden sich ein Einkaufskorb sowie ein Sonnen- und ein Regenverdeck.

Was Eltern die den Buggy benützen über den Mila meinen

Eltern, die den Maxi-Cosi Mila bereits getestet haben, betonen vor allem seine leichte Handhabung und seine hohe Alltagstauglichkeit. So lässt sich die Maxi-Cosi Babyschale kinderleicht befestigen. Weiterhin kann der Kinderwagen komfortabel über verschiedene Untergründe geschoben werden. Auch das Zusammenfalten des Buggys bei Nichtgebrauch gestaltet sich laut vieler Kunden kinderleicht.

Ein besonderer Komfort wird in diesem Buggy für das Kind geboten. Dafür steht der Sitz, der sich individuell auf die Bedürfnisse des Kindes anpassen lässt. Selbst die Liegeposition kann eingenommen werden, wenn das Baby unterwegs einmal müde wird. Als vorteilhaft beurteilen viele Eltern auch das diverse Zubehör, welches zum Buggy mitgeliefert wird. Der Einkaufskorb wird dabei genauso praktisch empfunden, wie die Möglichkeit, das Kind mit einem speziellen Verdeck vor der gefährlichen Sonneneinstrahlung respektive vor nassen Regentropfen zu bewahren.

(Download: Gebrauchsanweisung 13 MB)

Badewindel – Baden im Urlaub mit dem Baby

Für viele Babys und Kleinkinder ist es das Größte, im Wasser herum zu planschen. Auf dem Arm eines Elternteils oder in einem speziell für Kleinkinder konzipierten Schwimmring lässt sich das Medium Wasser wunderbar entdecken und fühlen. Zudem heben viele Wissenschaftler in ihren Ausführungen über dieses Thema positiv hervor, dass das Schwimmen und Baden von Babys und Kleinkindern deren Motorik nachhaltig prägt.

Doch mit dem Badespaß kommt für viele Eltern auch ein Problem auf. Bekanntlicher Weise können Babys ihre Blasen- und Darmentleerung noch nicht kontrollieren und steuern. Ein unangenehmer Gedanke, wenn man bedenkt, dass auch andere Menschen in dem Wasser schwimmen und eventuell die Exkremente des Kindes zu Gesicht bekommen. Doch es gibt Abhilfe.

Badewindeln für den ungetrübten Badespaß

So unscheinbar wie sie auch aussehen mögen, aber eine Badewindel ist für jeden Badeausflug die ideale Verpackung für kleine Babyhintern. Zumal sie in vielen Freizeitbädern bereits Pflicht ist. Vom Aussehen her stark an kurze Badehosen für größere Babys angelehnt, lassen sie sich wie eine kurze Hose an und ausziehen. Bündchen an den Beinen und am Bauch sorgen dafür, dass die Windel nicht rutschen kann und ein eventuelles „Unglück“ nicht im Meer oder im Pool schwimmt. Wenn man die Badewindel schnell ausziehen muss, kann man sie ganz einfach nach unten ziehen. einige Modelle lassen sich auch seitlich öffnen. Lustige Motive sorgen zudem für viel Abwechslung und lenken vom eigentlichen Job der Windel perfekt ab.

Die Vorteile gegenüber einer normalen Windel

Gegenüber einer normalen Windel fällt eine Badewindel recht dünn aus. Sie sollen auch nicht unbedingt dazu dienen, große Wassermassen, die aus dem Kind kommen, aufzufangen. Was auch relativ schwierig sein würde, da sich die Windel in Windeseile mit dem Wasser aus dem Pool, See oder Meer vollsaugen würde und sowieso kein Platz mehr für Urin wäre. Hier geht es primär darum, den Kot aufzufangen. Worin auch gleich der zweite Vorteil zu finden ist. Durch die geringe Dicke der Badewindeln saugen sie sich nicht unnötig mit Wasser voll und werden demzufolge auch nicht dick und schwer. Wer eine vollgepullerte „normale“ Windel kennt, weiß, wie schwer und klobig diese werden kann. Da kann dem Kind der Spaß am Baden schon einmal vergehen. Badewindeln hingegen kommen mit einer integrierten Hygienefolie aus.

Kaufen kann man Badewindeln übrigens in jedem gut sortierten Kindergeschäft oder in Kaufhäusern. Einige Drogerieketten führen sie ebenfalls im Sortiment. Zudem gibt es eine große Auswahl im Internet zu bestaunen und zu kaufen. Übrigens: Badewindeln gibt es in unterschiedlichen Größen. Je nach Alter und Gewicht des Kindes.

Lange Autofahrten mit dem Baby – so klappt das

kleinkind in babyschaleWer schon einmal den Zauber des Lebens mit einem Neugeborenen erfahren durfte, weiß: In den ersten Tagen gibt es neben ganz viel Euphorie auch ein gutes Maß an Chaos. Das Baby kennt unsere Welt noch nicht, für den Säugling ist alles neu und ungewohnt. Kein Wunder also, dass in vielen Situationen pausenlos geschrien wird: Sei es aus Hunger, sei es wegen Wärme- oder Kälteempfinden, sei es aus reiner Unsicherheit. Erfahrene Mütter wissen, dass es in diesen ersten Tagen am sinnvollsten und stressfreisten ist, sich mit dem Baby ein gemütliches Nest zuhause zu schaffen und die eigenen vier Wände nicht häufiger als unbedingt notwendig zu verlassen, um das Neugeborenene nicht noch zusätzlichen Stress- und Reizfaktoren auszusetzen.

Muss die Autofahrt mit dem Neugeborenen sein?

So sollte auch, gerade mit einem Neugeborenen, vor längeren Autofahrten grundsätzlich überlegt werden, ob diese Fahrt wirklich notwendig ist. Aber natürlich lässt sich nicht jede lange Autofahrt vermeiden. Mit einigen Tipps und Tricks klappt auch das Autofahren mit dem Baby. Wie so oft bei allen Themen rund um das Leben mit Säuglingen gilt auch hier: Gut vorbereitet läuft meistens alles prima ab.

So fühlt sich das Baby im Auto wohl

Wenn lange Autofahrten anstehen und man sich diese terminlich etwas flexibel einrichten kann, fährt man durchaus besser lange Strecken mit einem vier Wochen alten Kind als mit einem 5 Monate alten Baby. Je kleiner die Babys sind, umso größer ist grundsätzlich deren Schlafbedürfnis. Wenn Eltern Glück haben, kann mit einem sehr kleinen Baby so eine lange Autofahrt auch einfach einmal komplett verschlafen werden! Wichtig ist zudem, den idealen Zeitpunkt tagsüber abzupassen: Am zufriedensten ist so ein Baby, wenn es gerade frisch gestillt und frisch gewickelt ist. Vor einer langen Autofahrt sollte das Baby also unbedingt nochmals zuhause in Ruhe frisch gemacht werden und trinken – und dann geht die Fahrt auch sofort los, um die Phase der Zufriedenheit möglichst lange auszunutzen!

Der richtige Babysitz fürs Auto

Das Baby muss im Auto sicher in einem geeigneten Maxi Cosi Babysitz sitzen. Achten Sie darauf, dass das Baby bequem in der Schale liegen kann – wie wir selbst stört es auch Säuglinge ungemein, wenn sie unbequem sitzen oder liegen! Babys schwitzen oder frieren sehr leicht, gerade während einer Autofahrt, wenn sie sich gar nicht bewegen können. Während Hitze bei Babys oft zu einem roten Kopf führt, führt Unterkühlung eher zu Schlaf und die Kinder erdulden diesen Zustand oft klaglos. Achten Sie darauf, bei unbedingt notwendigen Pausen im Nacken immer wieder Babys Temperatur zu prüfen. Für eine Autofahrt ideal ist daher auch ein Zwiebellook, den man nach Bedarf verändern kann.

Am Strand mit dem Baby – Urlaub mit dem kleinen Schatz

Der erste Urlaub mit dem Baby stellt die Eltern vor ganz neue, bislang unbekannte Aufgaben. Wer denkt, so ein kleines Wesen braucht nicht viele Sachen, der irrt. Oftmals braucht das Baby einen mindestens genauso großen Koffer wie die Eltern selbst. Gerade ein Strandurlaub verlangt eine Menge Utensilien für die Kleinen. Windeln, Babynahrung, Strandkleidung, Handtücher und ausreichend Wechselkleidung nimmt einen großen Platz ein. Natürlich können Windeln und Nahrung auch vor Ort gekauft werden, aber gerade im Ausland und in Urlaubsregionen zahlen die Eltern dafür einen saftigen Aufpreis.

Gut geschützt mit dem Baby am Strand

Wichtig für den Strandaufenthalt ist die richtige Kleidung für die Kleinen. Bis zum ersten Lebensjahr sollten Babys niemals der direkten Sonne ausgesetzt sein. Das ist ganz schwierig, vor allem, wenn der Urlaub in eine sonnige und warme Region geht. Spezielle UV-Schutzkleidung ist da eine große Hilfe. Die Babys können ohne Sorge in der Sonne spielen, oder damit ins Wasser gehen. Sonnenbrand unter der Kleidung ist ausgeschlossen. Ein Hut mit UV-Schutz sorgt dafür, dass auch der Kopf gut geschützt ist. Spezielle Sonnenhüte haben einen verlängerten Nacken und bringen auch im Gesicht zusätzlichen Schatten. Alle Körperstellen, die nicht mit Kleidung bedeckt sind, müssen gut eingecremt werden. Sonnencremes für Babys haben einen sehr hohen Lichtschutzfaktor. In besonders heißen Regionen schützen Strandschuhe oder Strandsocken Babys Füßchen. Aber auch mit einer perfekten Strandkleidung sollten die Kleinen am besten immer im Schatten spielen. Ein Sonnenschirm oder eine Strandmuschel ist daher unverzichtbar, wenn der kleine Schatz mit in den Urlaub fährt. Der schattige Platz eignet sich auch gut für den Mittagsschlaf. Der Schutz darf sich jedoch nicht nur auf die richtige Sonnenkleidung beschränken. So verlockend es auch ist, am Strand für einige Minuten entspannt die Augen zu schließen, sollten die Eltern ihr Kind niemals auch nur eine Sekunde aus den Augen lassen. Das Wasser ist nicht weit weg und krabbelnde Babys sind manchmal schneller als man glaubt. Zudem befinden sich viele Menschen am Strand. Da kann das Baby alleine schnell die Orientierung verlieren.

Tipps für den Aufenthalt am Strand

Damit die Eltern nicht ständig zurück zum Hotel laufen müssen, sollten sie immer ausreichend Windeln, Feuchttücher und Mülltüten mit am Strand haben. Wichtig ist auch, dass genügend Wasser vorrätig ist. Gerade bei warmem Wetter sollte das Baby viel trinken. Wasser hilft im Übrigen auch bei den Babys, die unbedingt ausprobieren möchten, wie der Sand schmeckt.

Verreisen mit einem Baby Reisebett

Mit dem Baby verreisen, davor haben einige Eltern ein wenig Angst. Was alles ist dabei mitzunehmen und wo soll das Baby bloß schlafen? Gerade das Thema Schlafen ist mit der richtigen Ausrüstung eigentlich kein Problem, denn es gibt ja extra Reisebetten für Babys und Kinder. Bei denen gibt es aber ein paar Unterschiede, auf die man achten sollte und die Reise sollte in puncto Bett am besten vorbereitet werden.

Urlaubsreise mit dem Baby

Wer mit seinem Baby in den Urlaub fahren möchte, der braucht dafür natürlich einiges an Gepäck. Je nachdem, wie lange die Reise dauern soll und wo sie hingeht, ist dabei neben Kleidung, Babyflaschen und der Reiseapotheke auch an Spielzeug und natürlich an den Kinderwagen zu denken. Allein bei dieser Liste wird manchen Eltern schon ganz schwindelig, denn der Platz im Kofferraum des Autos ist schließlich beschränkt.

Das Baby Reisebett

Was beim Thema Urlaub natürlich auch nicht vergessen werden sollte ist die Frage, wo das Baby schläft. Besonders ein Baby, das sonst nie bei den Eltern schläft, kann nicht so einfach mit ins Doppelbett genommen werden. Das birgt zum einen Verletzungsrisiken und zum andern wird wahrscheinlich kaum jemand aus der kleinen Familie entspannt schlafen können. Hier ist die Lösung Baby Reisebett ideal. Es kann problemlos mitgenommen werden und wird vor Ort schnell auf- und abgebaut. Seine kompakte Größe lässt sogar oftmals den Transport im Fußraum unter der Babyschale zu, so dass das Reisebett nicht viel Platz wegnimmt.

Im Handel lassen sich heute mehrere Baby Reisebett Modelle finden, die sich auf den ersten Blick ähneln. Die wohl kleinste und einfachste Ausführung ist das Babybett, das gleichzeitig eine Reisetasche ist. Ihre Vorteile liegen in der Größe und in den Einräumtaschen, in denen das Babyzubehör wie Fläschchen und Kleidung Platz haben. Wird die Tasche geöffnet, kommt eine scheinbar bequeme Liegefläche zum Vorschein, auf der das Baby schlafen und gewickelt werden kann. Zum Stillen müssen das Baby zwar aus dem Bettchen nehmen, doch mit einem praktischen Still-BH kann Ihr kleiner Schatz schnell gefüttert werden und dann entspannt weiterschlafen.

Einfach zusammenklappen und transportieren

Die meisten anderen Baby Reisebett Modelle sehen einem normalen Kinderbett sehr ähnlich. Sie sind aus einem Kunststoffgestell mit Nylonüberzug gefertigt und komplett zusammenlegbar. Die Liegefläche beträgt meist 60 mal 120 Zentimeter. Damit das Baby aus dem Bett heraus die Umgebung sehen kann, ist der Nylonbezug durch große Gazestoffe links und rechts unterbrochen.

Wer ein Reisebett benutzen möchte, der sollte es am besten vor dem Gebrauch ein paar Mal auf- und abbauen, denn das ist nicht für jeden leicht. Dabei muss zwar nichts zusammen gebaut werden, doch bleiben die Seiten bei den ersten Auffaltversuchen nicht gleich stehen.